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Fotos: UV-Barnim e.V.

Vorstand aktiv bei Vortragsreihe #NOEM mit dabei

Programm Vortragsreihe #NOEM

Gesellschafts- und interkulturelle Kompetenz. Vorbereitung auf Praxis und Ausland,

18. November ´22 Erwartungen

Die Generation Z & was wir voneinander erwarten und lernen können.

Moderierte Gesprächsrunde mit Unternehmern, Gründern: und Studierenden

Steffi Schneemilch hatte als Modulverantwortliche der HNEE zur Programmreihe „Gesellschafts- und interkulturelle Kompetenz. Vorbereitung auf Praxis und Ausland“ am 18. November 2022 Unternehmerpersönlichkeiten aus der Region eingeladen.

In Vertretung des Unternehmerverbandes Barnim e.V. waren Anja Kaminski, Inhaberin bcb Bildungscontrolling & Beratung, Lutz Graupner, Geschäftsführer Graupner Steuerberatungsgesellschaft mbH und Daniela Salzmann Geschäftsführerin des Berufsbildungsvereins Eberswalde e.V. in der Podiumsdiskussion vertreten. Zudem nahmen Sarah Polzer-Storek Eigentümerin des Rofin Gewerbeparks Eberswalde und Natalija Cobanov Inhaberin der VISION V Consulting und selbst noch Studentin an der HNEE an der praxisnahen Vorlesungsreihe teil.

Gleich die Vorstellungsrunde zeigte den Studenten, dass alle 5 Unternehmer eigene Lebenswege gegangen waren und doch einig über Verbindlichkeit, Wertschätzung und dem Wissen, dass es heute gilt sich um seine Mitarbeiter zu kümmern. Führungsthemen, Strukturfragen und das Aushandeln, wer was erwartet, gehören zum Unternehmeralltag. Das konnte auch Frau Schneemilch mit ihren moderierten Nachfragen herausarbeiten. Es war gut zu sehen, dass die anwesenden Studenten sich getraut haben Fragen zu stellen. So entstand ein Wissensaustausch, der hoffentlich den Studierenden gezeigt hat, dass die Unternehmer der Region nicht auf autoritäre Führungsstile oder Matrixorganisationen setzten, jedoch wichtige Mitarbeiterbindungselemente längst in ihren Arbeitsalltag integriert haben. Patensystem, Einarbeitungsprozesse, als Geschäftsführer auch die Tätigkeiten an der Basis zu kennen und vor allem auf gute Kommunikation mit den Mitarbeitern zu setzen, das alles haben die Unternehmer vermittelt. Die Vorlesung war viel zu schnell vorbei. Prof Dr. Jörn Mallok, der auch seine Studenten dazu eingeladen hatte, konnte noch fragen: Wie wichtig ist es als Vorbild aufzutreten? Ja, natürlich, täglich. Was erwarten wir von den Studenten? Die gleiche Verbindlichkeit die wir und unsere Teams neuen Mitarbeitern gegenüber geben. Nun ja, dazu gehören eben auch Pünktlichkeit und Kritikfähigkeit.

Abschließend können alle 5 Unternehmer sagen, das war eine wertvolle Runde, vor allem in Präsenz – wie gut, dass das an der HNEE Eberswalde wieder möglich gemacht wird.

Fotos: UV-Barnim e.V.

Spezialisten referieren zu Themen der Unternehmensnachfolge und wichtigen Vollmachten im Unternehmen

Gut 60 interessierte Gäste folgten am 09.11.2022 der Einladung des Unternehmerverband Barnim e.V., dem mit aktuell 124 Mitgliedern größten Wirtschaftsverband im Barnim.

Das große Interesse basierte wohl nicht zuletzt auf den spannenden Themen, die an diesem Abend auf Gut Sarnow Thema waren. Spezialisten für Steuerecht und Unternehmensnachfolge referierten jeweils über Dauerbrenner, Themen also, die nie aus der Mode kommen und immer wieder für Kopfschmerzen bei den Unternehmern sorgen können.

Rechtsanwalt Willy Foersterling, Spezialist in Fragen Vollmachten und Testamente,  sensibilisierte die Gäste mit Beispielen aus der Praxis. Beispielfälle, die so oder ähnlich jeden von uns jederzeit treffen könnten. „Ein Unfall oder eine plötzlich auftretende schwere Krankheit kann jeden von ihnen vom einen auf den anderen Tag aus dem (Geschäfts-) Leben reißen.“, so Foersterling. Als Kernbotschaft war dabei immer wieder die dringende Empfehlung zu hören, ein Testament anzufertigen und für die jeweilige Lebenssituation notwendige Vollmachten zu erteilen. „Was für sie als Privatperson schon vielen Problemen vorbeugt, wird für sie als Unternehmer essentiell von Bedeutung sein.“ so Foersterling.

Rechtsanwalt Foersterling lässt in seinen Ausführungen keinen Zweifel daran, dass eine Unterlassung notwendiger Vollmachten im Unternehmen nicht nur als Fahrlässigkeit anzusehen ist, sondern auch eine Verantwortungslosigkeit den Geschäftspartnern und Mitarbeitenden gegenüber aufzeigt. Foersterling schließt seine Ausführungen mit dem mahnenden Appell an die Anwesenden „Tun sie etwas – sie sind schließlich Unternehmer und keine Unterlasser“. 

Lutz Graupner, Mitglied des Vorstandes des UV-Barnim und als Steuerberater und Fachberater für Unternehmensnachfolge tätig, ergänzte im zweiten Teil der Veranstaltung mit Hinweisen zur langfristigen Planung und Gestaltung von Nachfolgeprozessen. Graupner stellte gleich zu Beginn seiner Ausführungen klar, dass er in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit nicht das gesamte Thema „Unternehmensnachfolge“ bearbeiten kann und sich daher ein für Unternehmer interessantes Szenario heraus gepickt hat.

Im Weiteren erläutert Lutz Graupner das sogenannte „Holdingmodell“, welches einem Unternehmer nicht nur Vorteile bei einer späteren Unternehmensübergabe durch Verkauf verschafft, sondern ihm auch während des regulären Geschäftsbetriebs merkliche steuerliche Vorteile eröffnet. Dabei gelte es, die Unternehmensstruktur auf den jeweiligen Einzelfall anzupassen und langfristig auf die Unternehmensnachfolge auszurichten.

Ein Kerngedanke sei dabei, die Liquidität auf der Ebene der Holding für zukünftige Investitionen oder die eigene Altersvorsorge zu sammeln. Letztlich ließen sich durch eine Familienholding der Ehegatte und die Kinder als Mitgesellschafter einbeziehen.

Ähnlich wie Rechtsanwalt Foersterling animiert Steuerberater Lutz Graupner die anwesenden Gäste zum aktiven Handeln. „Sprechen sie ihren Steuerberater des Vertrauens an und lassen sie sich frühzeitig über die Möglichkeiten der Holding und generell zu Fragen in Vorbereitung einer Unternehmensübergabe beraten“ so Graupner.  

 

Foto: UV-Barnim

Unternehmerverband Barnim e.V. als zuverlässiger Partner auf dem Weg zum Erfolg

Es ist wahrlich nicht an der Tagesordnung, dass Wirtschaftsunternehmen aus dem Ausland hier in der Region eine ca. 13 Hektar umfassende Grundstückfläche erwerben und darauf einen Industriebetrieb errichten. Auch die Ausmaße der auf diesem Grundstück entstehenden Montagehalle mit einer Größe von ca. 20.000 m² und die Ansage künftig ca. 200 Mitarbeitende aus der Region in Lohn- und Brot zu nehmen, ist alles andere als gewöhnlich für unsere Region.

Umso erfreulicher ist es daher, dass genau dieses Geschehen aktuell Realität wird. Am 15.09.2022 gab es des offiziellen „Spatenstich“ hierzu im Technologie- und Gewerbepark Eberswalde. Hier nämlich siedelt sich aktuell die Firma timpla by Renggli mit Sitz in Schötz bei Luzern (Schweiz) an und wird bald Deutschlands größte und modernste Fertigungsstätte für Holzmodule betreiben.

Der Unternehmerverband Barnim e.V. begleitet die Neuansiedlung nicht nur mit Begeisterung und Freude für die regionale Wirtschaftsentwicklung, sondern unterstützt diese auch aktiv und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Im Beispiel der Ansiedlung vom timpla bei Renggli lassen sich dabei die regionalen Netzwerke und Kreisläufe sehr gut darstellen. Immerhin gehören auch die Technischen Werke mit deren Tochterunternehmen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Eberswalde mbH als ehemaliger Eigentümer und Verkäufer der Ansiedelungsflächen zu den Mitgliedern des UV-Barnim. Geschäftsführer Steffen Ewald gehört hier dem Vorstand des Verbandes an. Es war uns somit möglich, sehr zeitnah und über die gesamte Anbahnungszeit hinweg als Netzwerkspartner zur Verfügung zu stehen und die Ansiedelung bis hier mit zu begleiten.

Obligatorisch für den Verbandsvorstand war daher auch die Teilnahme an dem „Spatenstisch“ am 15.09.22. Gemeinsam mit Vertretern von timpla by Renggli, Bürgermeister Götz Herrmann und vielen weiteren Akteuren aus Wirtschaft und Stadt Eberswalde, wurde dann symbolisch das erste Holzmodul im Eberswalder Werk verschraubt.

Der Unternehmerverband Barnim e.V. wird Herrn Roland Kühnel (Geschäftsführer der timpla by Renggli GmbH)  als enger Partner weiterhin zur Verfügung stehen und im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv unterstützen. Besonders freut es uns daher auch, dass die Firma timpla by Renggli dann auch seit September 2022 aktives Mitglied im UV-Barnim ist.

Unternehmerverband Barnim lud Bürgermeister Götz Herrmann zum Gespräch ein

„100 Tage im Amt – eine erste Analyse“ so titelte der größte Unternehmerverband im Barnim seine Unternehmerveranstaltung vergangene Woche im Familiengarten. Wer akribisch nachrechnet stellt fest, es waren schon einige Arbeitstage mehr in diesem Jahr, die Götz Herrmann seit Amtsantritt im Eberswalder Rathaus hinter sich weiß. Dem sachlichen Austausch in der gut 40 Teilnehmer zählenden Unternehmerrunde sollte dies aber kein Abbruch tun.

Bürgermeister Herrmann folgte der Einladung des Vorsitzenden des UV-Barnim, Mark-André Krüger, nicht allein. Sachlich passend zur Thematik brachte er Herrn Prof. Dr. Jan König mit in die Hufeisenfabrik, der als Dezernent in der Stadt Eberswalde u.a. auch für die Bereiche Wirtschaftsförderung, Bildung, Kultur und Gewerbe zuständig ist. Alles Themenbereiche, deren positive Entwicklung von der regionalen Wirtschaft eingefordert wird und deren Arbeitsstände nun auf dem Fragenzettel standen.

Bevor die beiden Moderatoren, Anja Kaminski – Stellv. Vorstandsvorsitzende des UV-Barnim und Mark-Andrè Krüger – Vorsitzender des Verbandes, in die vorbereiteten Themen starteten, gab Bürgermeister Herrmann vorab einen kurzen Tätigkeitsbericht aus den ersten Monaten seines Wirkens im Bürgermeisteramt. Berichtet wurde über eine Vielzahl begonnener Projekte und Maßnahmen in allen Bereichen, für die das Rathaus und seine Mitarbeitenden Verantwortung tragen. Dass diese Aufgaben eine gefühlt unendliche Vielfalt und Breite mit sich bringen kann, vermittelte Götz Herrmann auch mit einer ehrlichen Demut gegenüber seinem neuen Amt. Auch erfolgreich abgeschlossene Maßnahmen wurden angesprochen. Einige Projekte wurden bereits durch seinen Vorgänger begonnen und konnten nun nach Wechsel in der Amtsstube abgeschlossen werden.

Nicht ohne Stolz berichteten Herrmann und König auch über eine erfolgreiche Gewerbeansiedlung im Technologie- und Gewerbepark Eberswalde. Hier baut derzeit die Firma timpla by Renggli Deutschland GmbH Deutschlands größtes Holzmodulwerk. Ab 2024 sollen am Standort auf über 20000 m² Produktionsfläche Holzmodule für nachhaltige und klimagerechte Gebäude gefertigt werden.

Die Schwierigkeit künftig ähnlich große Interessenten für eine Gewerbeansiedlung in der Region zu gewinnen war ebenfalls Thema der Ausführungen des Bürgermeisters. „Es fehlen uns schlicht weg die Flächen für derartige Ansiedlungen“ so Herrmann.

Aber auch brandaktuelle Themen bestimmen die Gespräche am Abend im Podium. Die unkontrolliert steigenden Energiepreise treffen jeden Nerv, egal ob im Unternehmen oder privat im häuslichen Umfeld. Bürgermeister Herrmann spricht offen über seine Bedenken und Ängste im Zusammenhang mit der aktuellen Lage an den Energiemärkten und auch über Maßnahmen zur Energieeinsparung in und an städtischen Einrichtungen. Eine enge Zusammenarbeit in diesem Punkt mit dem Unternehmerverband Barnim wird noch am Abend vereinbart.   

Angesprochen auf weitere, künftig messbare Veränderungen, kündigt Bürgermeister Götz Herrmann u.a. Verbesserungen in der Erreichbarkeit seiner Behörde an. „Es kann nicht sein, dass Bürger z.B. an Brückentagen, also dann wann sie eher mal Zeit haben die Behörde aufzusuchen, sich stets die Nase an verschlossenen Türen stoßen“ so Herrmann.

Mark-André Krüger, selbst Geschäftsführer einer gleichnamigen Bauunternehmung im Barnim, interessiert im Weiteren, wie die Stadt mit den aktuellen Preisentwicklungen bei der Umsetzung von Projekten (insbesondere Baumaßnahmen) umgeht. König berichtet daraufhin von teilweise gut abgewogenen Priorisierungen in der Abfolge von Projekten, weist jedoch gleichzeitig darauf hin, dass die meisten Investitionsvorhaben u.a.  aufgrund einer soliden Kostenplanung weiter umgesetzt werden können. „Stillstand ist der Tod“ ergänzt Bürgermeister Herrmann und verweist auf die dringende Fortführung begonnener Maßnahmen. Lob für die Amtsträger gab es am Abend nicht nur für diese Aussage. Krüger selbst und auch Roland Kühnel, Geschäftsführer der timpla by Renggli Deutschland GmbH lobten die Zusammenarbeit mit der Stadt (Bereich Wirtschaftsförderung) in besonderem Maße.   

Anja Kaminski, Inhaberin der BCB Bildungscontrolling & Beratung interessierte natürlich besonders, wie der Bürgermeister in seiner Rolle als Führungskraft von aktuell 677 Mitarbeitenden in der städtischen Verwaltung angekommen ist. Auch bei diesem Thema reflektierte Herrmann seine neuen Erfahrungen mit glaubwürdiger Ehrlichkeit und Respekt an der Aufgabe. „Ich bin ein Teammensch“ so Herrmann. „Ich werde das gemeinschaftliche Arbeiten im Team unter striktem Einbezug der jeweiligen Spezialisten im Rathaus ausbauen“ führt der Bürgermeister weiter aus.

Als besonderes Bonbon zum Abschluss der Veranstaltung präsentiert Bürgermeister Götz Herrmann den anwesenden Unternehmensvertretern noch seine Pläne für eine interne Strukturveränderung im Rathaus. Dem verantwortlichen Dezernenten für die Wirtschaftsförderung soll künftig mehr zeitlicher Raum für genau diese Aufgabe gegeben werden. Eine Aussage, die den Unternehmern und auch Prof. Dr. Jan König ein Lächeln auf die Lippen zauberte. 

30 Jahre Unternehmerverband Barnim e.V.

Ca. 90 geladene Gäste feierten am vergangenen Freitag, 17.06.2022, im Ringhotel Schorfheide 30 Jahre Unternehmerverband Barnim e.V.   

Gerade einmal 10 Unternehmer waren es, die am 20. Februar 1992 protokollarisch den „Unternehmerverband des Landkreises Eberswalde“ aus der Taufe hoben. Zum ersten Vorsitzenden  wurde damals der Eberswalder Unternehmer Erhard Polzer gewählt, so Mark-André Krüger, heutiger Vorstandsvorsitzender, zu Beginn seiner Festrede. Nach Umbenennung zum „Unternehmerverband Eberswalde“ im Jahr 1998 erhielt der Verband erst im Jahre 2004 seine heutige Bezeichnung „Unternehmerverband Barnim e.V.“ informiert Krüger die anwesenden Gäste, die durchweg aus den Reihen aktueller und ehemaligen Mitglieder hervorgingen.

Mit den Herren Erhard Polzer und Götz Trieloff waren sogar zwei der einstigen Gründungsväter unter den Gästen und wurden im Laufe der Festrede entsprechend vom Vorstand geehrt. Ebenso Ehrungen gab es für den ehemaligen und langjährigen Geschäftsführer, Herrn Günter Pianka und für den ehemaligen Vorsitzenden Rüdiger Platz, der es auf die zweitlängste Amtszeit als Vorsitzender in der Geschichte des Verbandes gebracht hat. Er wurde in der Amtszeit nur von Peter Mauel übertroffen, der den Verband insgesamt 9 Jahre lang als Vorsitzender geführt und geprägt hatte, jedoch in 2021 verstorben ist.  

Heute zählt der Unternehmerverband 124 Mitgliedsunternehmen und ist damit der größte und einflussreichste Verband seiner Art im Barnim, resümiert Krüger und informiert im Weiteren über die aktuelle Arbeit des Vorstandes im Verband.      

Das Ringhotel Schorfheide bot den Gästen im Weiteren den passenden Rahmen für eine gelungene Jubiläumsgala, so Krüger. Neben einem Live Act vom Berliner Sänger Sacha Kempin & Band, komödiantischen Einlagen der „Los Lachos“ aus Dessau, sowie einer Atem beraubenden Artistik Show der „Artistokraten“, prägten gutes Essen und gute Gespräche den lauen Sommerabend inmitten der wunderschönen Schorfheide.

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